Onkel Friedrich über Corona

Heute hat mich wieder einmal die Erinnerung gepackt. An jene Zeit, in der man sich plötzlich vor Menschen fürchten musste, die niessen, husten oder einfach nur atmen. Und das Schlimmste: Die Natur – meine liebe, alte, heilkundige Natur – wurde ignoriert. Stattdessen wurden Spritzen verteilt, als wären sie Kamillentee.

Unlängst las ich ein Papier, das mit drastischen Zahlen um sich wirft: Mehr Krebs, mehr Todesfälle, mehr Osteoporose – alles seit dem Start der grossen Impfaktion. Die Rede ist von einem medizinischen Experiment am Menschen. Mich schaudert es, wenn ich das höre. Ich fürchte, nichts anderes war das. Gut für die Pharma, schlecht für die Menschheit. Und ich frage mich, warum niemand die Krankenkassendaten angeschaut hat, wie’s doch eigentlich Pflicht wäre. Warum hat man nicht auf die Rufer in der Wüste oder wenigstens den Körper gehört, auf die vielen Warnsignale? Man wollte nicht. Man wollte die Maschinerie knattern lassen, das spuckte doch so schön Geld am laufenden Band. Und so manche/r der sonst nicht viel zu melden hat, hockte plötzlich an den Hebeln der Macht. In der Schweiz etwa der damalige Bundesrat Alain Berset, der nicht müde wurde Milliarden in den Sand zu setzen, obschon man es hätte besser wissen können. Und natürlich sein Gehilfe, Daniel Koch, seinerzeit Leider des BAG Bundesamt für Gesundheit.

Was mir besonders gegen den Strich geht: Man schürte Angst. Überall. Maskenpflicht im Wald, Plexiglas im Wirtshaus, Kinder mit grossen Augen vor grossen Worten, ja sogar Schulverbot. Dabei sagt ein Professor, die Sterblichkeit von Corona sei gar nicht so viel höher als bei der Grippe. Das bewiesen auch die Fallzahlen Statistiken. Es gab ganz einfach keine Grippe mehr. Und trotzdem: Panik.

„Die Impfung wirkt“, hiess es. Doch das Papier behauptet: Sie schützt weder vor Ansteckung, noch vor Weitergabe, noch vor schweren Verläufen. Und das Immunsystem? Das werde mit jeder Dosis schwächer. Pfui Teufel, hätte meine Tante Lina gesagt.

Solche und ähnliche Headlines häufen sich.

Und jetzt? Jetzt sei niemand zuständig. Die Regierung schaut nicht nur weg, sie verhindert aktiv die Aufarbeitung jener Zeit, das Gesundheitssystem sei überlastet heisst es – aber nicht wegen Corona, sondern wegen Pflegenotstand und Klinikschliessungen.

Und weiterhin kommt es immer wieder zu unerwarteten „plötzlich und unerwartet“ Todesfällen. Erhöhte Sterberaten und laufend weiter fallende Geburtsraten. Das interessiert keinen. Die Verantwortlichen haben sich längst grinsend die Hände gerieben und sich verdünnisiert. Sie sorgen dafür, dass der Deckel auf der Geschichte bleibt. Aber ich erinnere mich. Immer.


Onkel Friedrichs Fazit des Tages:
Wenn wir nur auf die Natur gehört hätten – auf den Körper, auf das Leben selbst – dann wären viele vielleicht gesünder, glücklicher und weniger verängstigt durchs Leben gegangen.
Am besten begegnet man solchen „Krankheitssymptomen“ immer noch mit natürlichen (Haus-)Mitteln. Salbeitee, Curcuma mit Honig, Zwiebeln und Zwiebelsaft, Ingwer und Inhalation mit Kamille oder Eukalyptus. Hilfreich sind auch Vitamine, D und C mit Zink etwa und andere natürliche Mittel wie MMS und Kolloidales Silber.

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